Themenübersicht
Warum ist das Trinken beim Radfahren so entscheidend?
Der richtige Zeitpunkt zum Trinken beim Radfahren
Was gehört in die Trinkflasche beim Rennradfahren?
Reines Wasser reicht bei kurzen Trainingseinheiten oft aus, doch beim ambitionierten Rennradfahren solltest du auf spezielle Sportgetränke setzen. Diese enthalten neben Wasser auch Elektrolyte wie Natrium, Kalium und Magnesium sowie leicht verdauliche Kohlenhydrate. Ideal für das Trinken im Radsport sind hypotone oder isotonische Getränke, da sie vom Körper besonders schnell aufgenommen werden. Ich persönlich nutze das Pulver von Powerbar fürs Radfahren, es gibt aber auch noch etliche andere Anbieter. Viele mischen ihre Flaschen auch mit Wasser und Säften (keine Zitrussäfte), was ebenfalls möglich ist. Für mich persönlich funktioniert das Pulver am besten.
Trinken im Radsport: Sommer vs. Winter
Wenn es kühler ist, ist das Durstgefühl oft geringer. In genau solchen Fällen ist es hilfreich, wenn du dir bereits Trinkgewohnheiten angeeignet hast. Zwar schwitzt man im Winter nicht so stark wie im Sommer, dennoch ist die Luft trockener und die Atemfrequenz meist etwas höher. Genau in solchen Fällen solltest du trotzdem genug trinken, um auch hier deine Speicher immer gefüllt zu haben. Im Sommer sollte man immer etwas mehr einplanen, denn durch den Schweißverlust verliert man viel mehr Mineralstoffe, wie ich eingangs schon erwähnt habe. Für solche Fälle lohnt es sich, Pausen einzuplanen, in denen man seine Speicher wieder auffüllen kann. Vorab fülle ich mir meist auch noch zusätzliches Elektrolytpulver in kleine Tüten ab, die ich dann einfach in meine Flaschen schütten kann.